Dem Weratschnighof in Grafenstein geht es derzeit, wie vielen anderen Direktvermarktern, nicht so besonders gut. Produkte sind massenhaft vorhanden.

Seit 16. März gilt die von der Bundesregierung verordnete Ausgangssperre. Damit verbunden wurden auch zahlreiche Geschäfte, bis auf alles systemerhaltenden Betriebe, geschlossen. Silvia Weratschnig vom Weratschnighof bittet: „Wir sind trotzdem da, wir stellen unseren Marktstand im Freien auf, unser Hof ist sehr groß, also kann der nötige Sicherheitsabstand gewährleistet werden, wir haben vor Ort auch Desinfektionsmittel, es braucht wirklich keiner Angst haben.“

Osterschinken
Am Weratschnighof wird jede Woche frisch geschlachtet und produziert. Das ganze Jahr über erhält man Schinken, Würste, Salami, Schlachtschmaus, Extrawurst und vieles mehr. Gerade jetzt vor Ostern gibt es natürlich auch Osterschinken. „Normalerweise ist bis Karsamstag alles weg, ich fürchte das wird sich heuer nicht ausgehen“, zweifelt Weratschnig. „Man kann natürlich auch vorbestellen und für ältere Personen und jene aus der Risikogruppe, stellen wir auch gerne zu. Für Kunden die nicht in der Nähe wohnen, schicken wir den Schinken auch gerne zu“, ergänzt die Landwirtin. Die Familie Weratschnig ist rund um die Uhr zu Hause. „Man kann sich gerne telefonisch voranmelden unter 0664/2026789, dann können wir bereits das Gewünschte vorbereiten und der Aufenthalt bei uns am Hof dauert auch nicht so lange“, bietet Silvia Weratschnig an.

Man muss auch heuer nicht auf die Osterjause verzichten, die heimischen Direktvermarkter, wie der Weratschnighof haben alles in Hülle und Fülle

großes Bild oben:
Die Familie Weratschnig ist auch am Benediktinermarkt mit einem Stand zu finden

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