Die Villacher Faschingsübertragung am gestrigen Dienstag kam erstmals in der Geschichte nicht über die Millionengrenze hinaus. Pressesprecher Wrussnig: „Können uns nichts vorwerfen.“

Aufgrund der Coronavirus-Thematik wurde der Sendetermin gestern kurzfristig nach hinten versetzt, um 20.15 Uhr eine Zeit-im-Bild-Spezial gesendet. Die Nachrichtensendung verfolgten 1.3 Millionen, der Fasching kam danach auf 959.000 Zuseher. Im Vorjahr konnte die Lei-Lei-Aufzeichnung die Millionengrenze mit 1,016 Millionen noch knapp halten. 2018 verfolgten 1,056 Zuseher dem Villacher Fasching. In der Spitze schauten gestern 1,060.000 Seher zu. Der Marktanteil lag bei 33 Prozent. Gildenpressesprecher Alexander Wrussnig: „Wir können uns nichts vorwerfen, bekommen durchaus positives Feedback für die gestrige Sendung. Dass in Zeiten des Coronavirus andere Dinge Priorität besitzen, ist ganz klar.“

Foto: Villacher Faschingsgilde/Gerhard Kampitsch