Die Firmen Gailtalkeramik und Gailtaler Autoklinik schaffen Raum. Der Ausbau mit Hallen, Ausstellungs- und Verkaufsräumen soll im Oktober 2019 fertiggestellt werden

Bis dato war die Firma Gailtalkeramik von Bernd und Klaus Pichler in einem Nebengebäude eingemietet. Nun schließen sich die Geschäftsführer mit Christian Brunner und Erwin Obersteiner, Geschäftsführer der Autoklinik, zusammen und bauen gemeinsam die aktuellen Räumlichkeiten aus. Die offizielle Eröffnung und Einweihung wird im Frühjahr 2020 im Zuge der Hausmesse der Gailtaler Autoklinik stattfinden.

Gailtalkeramik
Mit diesem Projekt wird nun ein eigenes Firmengebäude für die Gailtalkeramik errichtet. In diesem sind das Fliesenlager, die Fliesenausstellungs- und Büroräume geplant, damit sich Kunden direkt vor Ort ein Bild machen und ihre persönliche Auswahl treffen können. Beim Spatenstich waren viele Unterstützer direkt vor Ort: Finanzier der Gailtaler Autoklinik Herbert Sturm von der Dolomitenbank Kötschach, Markus Stabenteiner, ebenfalls Finanzier von der Raiffeisenbank Kötschach, Bgm. Hermann Jantschgi, Wolfgang Hohenwarter von der IPD Group, Ernst Dobringer, ebenfalls von der IPD-Group, Klaus Pichler von der Gailtalkeramik, Seiwaldbau-Chef Christian Seiwald, Bernd Pichler, Gailtalkeramik, Gemeindevorstand Markus Salcher, ebenfalls von der Gailtalkeramik, Gabi Pichler und Erwin Obersteiner, Gailtaler Autoklinik.

Nutzfahrzeuge
Durch den immer größer werdenden Zuwachs von Nutzfahrzeugkunden entschlossen sich Erwin Obersteiner und Christian Brunner die Alleinstellung für professionelle NFZ-LKW und Busreparaturen im Gailtal auszubauen. Die Erweiterungshalle der Autoklinik wird speziell für Nutzfahrzeuge wie LKW und Busse gebaut. Nicht nur zwei professionelle Reparaturplätze mit einer Länge von 20 Metern sollen geschaffen, sondern auch neue Gerätschaften angekauft werden. Prunkstück der Halle wird eine Stempelbühne für LKW und Busse, mit der unabhängig vom Radstand Fahrzeuge vom Traktor-Unimog als auch 2- bis 4-Achs-LKW und Busse bis 15 Meter in kürzester Zeit aufgehoben werden können. Viele weitere Geräte, die den Reparaturvorgang erleichtern oder verbessern, werden ebenfalls angeschafft und auch in die Prüftechnik wird investiert.

© Obersteiner/KK