Die Oberkärntnerin Kristina Grandits ist eine in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Person. Die studierte Architektin befindet sich seit 2008 am schamanischen Weg.

Die glücklich verheiratete Frau hat zwei Kinder (Paul und Mira) und stammt ursprünglich aus Spittal.

Verbindungen
Kristina Grandits arbeitet mit Menschen und Orten, dabei haben ihr alle ihre Erfahrungen und Stationen auf ihrem bisherigen Lebensweg geholfen, ihr heutiges Tun zu realisieren. „Wovon ich spreche, habe ich selbst durchlebt, was ich rate, wende ich selbst an oder habe ich erprobt,“ meint Grandits. Das Spektrum ihrer Arbeit ist äußerst vielfältig und doch basiert ihr Wirken auf ihrer Intuition und ihrem Gespür. Kristina Grandits sieht sich selbst als Brückenbauerin.

Ausbildung
Die Oberkärntnerin ist als Architektin und Geomantin ausgebildet. „In meiner Essenz bin ich Schamanin, Mittlerin zwischen den Welten,“ meint sie ergänzend. Sie hat zwar diverse Ausbildungen durchlaufen, um Methoden, Lehren und Traditionen des Schamanismus kennenzulernen, doch in ihrem Weltbild wird man nicht durch Kurse und Seminare zum Schamanen. In diesem Zusammenhang ist die Natur ihre größte Lehrmeisterin.

Architektur
Ganzheitliche Architektur schließt die Energien des Standortes und der Bewohner mit ein. Die Planungsarbeit von Kristina Grandits basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Grundstück und der näheren Umgebung. „Ich nehme die vorherrschenden Energien intuitiv wahr und gehe in Kommunikation, wenn sich Störfelder zeigen,“ erklärt die Oberkärntnerin.
Grandits arbeitet mit den Gebäuden, sie reinigt stagnierende, belastende Energien, dabei helfen ihr Räucherwerk, ihre schamanische Trommel, ihre Stimme und ihre Fähigkeit, Unsichtbares sichtbar zu machen.

Eine Berufung
Ihr Beruf ist gleichzeitig die Berufung von Kristina Grandits, ein Umstand, der natürlich sehr erfüllend für sie ist. Sie liebt es, Menschen zu inspirieren, zu unterstützen und auch zu fordern, sie an ihre Grenzen zu bringen, um über sich selbst hinauszuwachsen. Mit ihrem Wirken möchte sie einen Beitrag leisten und ihre Fähigkeiten zum Wohle anderer nutzen.“Visionen habe ich einige und die Zeit und Zeichen werden mich weisen. Geplant ist, keinen Plan zu haben und mit den Wogen des Lebens zu gehen,“ meint die Oberkärntnerin abschließend.

©KK