Der EC Panaceo VSV muss trotz eines Sieges in Salzburg in der Qualirunde um einen der drei verbleibenden Playoffplätze kämpfen. Diese startet am kommenden Freitag daheim gegen Dornbirn. 

Die blau-weißen Adler taten in Salzburg alles in ihrer Macht stehende, um die erste Playoffteilnahme seit vier Jahren schon vorzeitig in die Tat umzusetzen. Allein, es sollte nicht reichen. Im Penaltyschießen siegte man gegen die Bullen zwar mit 2:1, die VSV-Konkurrenten um einen Platz über dem „Strich“ – Graz (5:3 gegen Dornbirn) und Bozen (4:0 gegen Znaim) – gaben sich jedoch keine Blöße. 

Acht Bonuspunkte
Der VSV zieht nun als Sechstplatzierter des Grunddurchgangs mit acht Bonuspunkten in die Qualirunde. Zehn Spiele müssen ausgetragen werden. Das erste Match steigt bereits am kommenden Freitag daheim gegen Dornbirn. Drei Playoffplätze gibt es noch zu ergattern. Die Chancen, die Playoffs durch das berühmte „Hintertürl“ zu erreichen, stehen für den EC Panaceo VSV vor Beginn der „Hoffnungsrunde“ zumindest rechnerisch durchaus gut.

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