Seit Herbst 2015 wird Innovation in der Brückenstraße von Spittal aktiv gelebt – das OTELO (Offenes Technologielabor) zog mit Obfrau Christine Plazotta in neu adaptierte städtische Immobilie ein.

Durch die bereits bestehende Kooperation zwischen dem Innovationspool des OTELO Spittal und der HLW entstand im Frühling 2017 die Idee, die zahlreichen Aktivitäten des OTELO durch aktive Schülerunterstützung in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

Innovatives Denken gefordert
Frau Plazotta beauftragte hierzu eine Diplomarbeitsgruppe des 3. Aufbaulehrgangs mit der Zielsetzung, die vielen gemeinschaftsbildenden Aktivitäten des Otelo und der sogenannten „Nodes“ zusammenzuführen und zu vermarkten. Eine umfassende Arbeitsdokumentation mit praktisch fundierter Aufarbeitung neuer Innovationsansätze für soziales, gesellschaftliches und wirtschaftliches Miteinander sollten in einer Voranalyse zum ersten Wirkungsbericht des OTELO führen. Ein toller Aspekt in dieser Bemühung war die Organisation und Abwicklung des ersten OTELORAMA (öffentliches Vernetzungstreffen mit Bekanntmachung der Möglichkeiten im Otelo im Rahmen des Candle Light Shoppings im Sommer 2017) sowie Interviews mit Innovationsexperten wie OTELO Gründer Martin Hollinetz, Unternehmer der Videoplattform „Whatchado“ Ali Mahlodji sowie Kärnten-Innovator und Netzwerker Martin Maitz.

Präsentation
Die Diplomarbeitsgruppe (Jacqueline Schober, Julia Oberlercher und Lisa Spendier) präsentierte ihr Werk im Rahmen der öffentlichen Maturaprüfung Mitte April in der HLW und wird mit Otelo-Vereinsobfrau Christina Plazotta über den Wirkungsbericht demnächst auch die Öffentlichkeit über die vielen Aktivitäten und Möglichkeiten informieren.

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