Bis dato 140.600 Besucher übertreffen die Erwartungen der Verantwortlichen bei Weitem. Eintrittspreise sollen gleich bleiben.

Ursprünglich kalkulierte man seitens der Verantwortlichen im ersten vollen Betriebsjahr mit 120.000 Besuchern. „Nun halten wir bereits bei 140.600 Gästen“, freut sich Thermen-Geschäftsführer Frank Nägele. Einheimische und Gäste von außerhalb halten sich die Waage. „Etwa 45 Prozent Einheimische und der Rest Urlauber“, so Nägele. An Spitzentagen konnte man 1.250 Badegäste an einem Tag zählen. Matthias Krenn, Bürgermeister Bad Kleinkirchheim: „Die Nachfrage von Einheimischen ist wieder gestiegen. Viele haben sich zuvor wegen Qualität und Preis abgewandt. Jetzt passt beides wieder, wir freuen uns über einen enormen Rücklauf.“ Laut Krenn gelte es nun, „die Begeisterung die im ersten Jahr bei den Kunden entstanden ist, weiterzupflegen“. Bislang wurden 1.370 Jahreskarten verkauft.

Eintritt soll gleich bleiben
Noch heuer werden rund 30.000 Euro in einen Kaminraum im Saunabereich investiert. Eine Erhöhung des Eintrittspreises ist bis dato nicht geplant. Nägele: „Wir werden uns bemühen keine Erhöhungen durchführen zu müssen.“

Über die Therme
Die Therme St. Kathrein wurde vor einem Jahr neu eröffnet. Die Baukosten beliefen sich auf 12,2 Millionen Euro. Die Therme St. Kathrein verfügt über die längste Rutsche und die größte Wasserfläche aller Thermen in Kärnten. Insgesamt sind 50 Mitarbeiter festangestellt. Interessant: Laut Bürgermeister Krenn bewege man sich, was den Umsatz anbelangt, etwa in den Sphären der KärntenTherme. „Wenn man nur den Umsatz aus dem Badebetrieb hernimmt, dann kommt das in etwa hin“, so Krenn. Genaue Zahlen wolle man jedoch nicht nennen.

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