Unter dem Motto „Spielen schafft Gemeinschaft“ hat sich die 1A-Klasse der NMS Völkermarkt in einer Religionsstunde mit Spielen beschäftigt – aber ohne Computer!

Spiele hier und anderswo. Welche Spiele sind heute besonders beliebt? Welche spielen die Kinder, welche die Erwachsenen? Wie oft wird in den Familien gemeinsam gespielt? Diesen Themen widmete sich Religionslehrerin Christiana Potocnik in einer Unterrichtsstunde mit der 1A-Klasse. Potocnik erklärt: „Das Spielen fördert die Grundbegabung des Menschen, seine schöpferischen Kräfte zur Entfaltung zu bringen, ohne Zweck und Nutzen. Spielen macht Freude, stiftet Gemeinschaft, regt an zum Sprechen, fördert das Miteinander und ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.“

Großartig!
Nachdem die verschiedenen Facetten besprochen waren, wurde beschlossen, in einer Reli-Stunde eine Spielstunde zu gestalten – aber nur unter zwei Bedingungen: Jedes Kind bringt ein Spiel von daheim mit. Kein Computerspiel. Als es schließlich soweit war, herrschte in der 1A eine aufgeregte, freudige Klassenatmosphäre: „Die interessanten Spiele, die Gruppenbildungen, die Gespräche, die Gestik, Mimik, die Lebendigkeit, die Ausgelassenheit … mit all meinen Worten wird es gar nicht möglich sein, diese supertolle Stunde zu beschreiben … das persönliche Erleben war großartig!“, so Potocnik. „Die gesamte Atmosphäre in dieser Stunde wurde von mir sehr gelobt und mit einem großen Danke bekundet, ebenso, dass wirklich alle Kinder ein Spiel von daheim mitgebracht haben.“

Foto: Die erste „Spielestunde“ – ohne Computer! – in der NMS Völkermarkt war ein voller Erfolg
© Christiana Potocnik