Bauer sucht Frau“ startet am 31. Mai (ATV, 20.15) in die bereits 14. Staffel. Mit dabei: Thomas aus Magdalensberg und Stefan aus Keutschach.

Thomas (oben links) züchtet Kleintiere, derzeit leben 60 Kaninchen, 40 Meerschweinchen, Hühnern und Enten auf seinem Hof. Er baut weiters Gemüse an und besitzt 15 Hektar Wald.Er ist ein traditionsbewusster Familienmensch, der offen und eigenständig durchs Leben geht – trotzdem noch bei seinen Eltern wohnt und auch dort bleiben möchte. Aktuell hat er alle Hände voll mit seiner Ferienhütte zu tun, die er gerade renoviert. Bisher führte Thomas nur Fernbeziehungen, die gleichzeitig auch immer an der Distanz scheiterten. Nun möchte er eine Frau finden, die sich ein Leben bei ihm vorstellen kann. Sie sollte weder zu dünn, noch zu dick sein. Größe ist ihm egal, seine eigene sollte sie nicht stören. Er möchte demnächst Kinder bekommen und eine Familie gründen. „Mir gefallen 90 Prozent der Frauen, doch erst Charakter und Lebenseinstellung machen sie schön“, meint er.

Wander-Streichelzoo
Stefan betreibt als Nebenerwerbsbauer einen Wander-Streichelzoo und vermietet seine Tiere für Events. Seine Wiesen hat er anderen Milchbauern der Gegend verpachtet, wobei er diesen bei der Arbeit unter die Arme greift. Außerdem arbeitet er in der Tourismusbranche. Seine Freizeit verbringt er gerne am See, wo er entweder baden geht oder die Angel auswirft. Angeln zählt zu seinen großen Leidenschaften, weshalb er sich auch im Fischerverein einbringt. Seit letztem Sommer, als ihn seine Freundin betrog, ist Stefan Single. Nun sucht er eine Frau, die zu ihm passt und der er hundertprozentig vertrauen kann. Beziehungen sind für ihn ein Geben und Nehmen, sollten keine Einbahnstraße sein.

„Stadtmadln“
Erstmals mit dabei: zwei Stadtmadl. Sie sind Frauen aus der Stadt, die sich von einem Bauern erobern lassen wollen und somit der urbanen Hektik vielleicht schon bald Ade sagen. Arabella Kiesbauer stellt in den Vorstellungsfolgen am 31. Mai und 7. Juni insgesamt 13 Bauern und eben zwei Stadtmadln vor. Interessierte Seherinnen, und diesmal auch interessierte Landwirte, dürfen sich die Daten bereits rot im Kalender markieren und sich dann sogleich bewerben.

©Fotos: ATV_Kainerstorfer