Mehr Heimat hat keiner!
Den Slogan der regionalen Nr. 1, „Mehr Heimat hat keiner", bestätigen die aktuellen Spitzenwerte der Regioprint 2009.
309.000 Kärntnerinnen und Kärntner lesen durchschnittlich 37 Minuten die Magazine der KÄRNTNER REGIONALMEDIEN. Doch nicht nur die Reichweite konnte im Gegensatz zu den Mitbewerbern gesteigert werden, sondern vor allem in den Nutzungs- und Qualitätskriterien werden den KÄRNTNER REGIONALMEDIEN Top-Ergebnisse ausgewiesen.
Kärntenweite Nr. 1 - Position der Gratismedien im Bereich Nutzung und Lesemotive (ein Auszug)*

Österreichweite Nr. 1 - Position der Gratismedien*

*Die Regioprint 2009
Bereits zum 11. Mal erhoben GfK Austria und IFES im Auftrag des Verbandes der Regionalmedien Österreich im Rahmen der Reichweitenuntersuchung „Regioprint“ die Mediendaten der wichtigsten Printmedien Österreichs. Die Regioprint ist weiterhin die einzige Untersuchung, die die Reichweiten und Nutzungsdaten von Gratis- und Kaufmedien ausweist.

Interview mit Dieter Henrich, Geschäftsführer des Verbandes der Regionalmedien Österreichs, zu den Top-Ergebnissen der KÄRNTNER REGIONALMEDIEN:
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN: Die aktuelle „Regioprint“ hat den KÄRNTNER REGIONALMEDIEN nicht nur einen Zuwachs von 10.000 Lesern auf insgesamt 309.000 Leser beschert. Die Ausgaben der KÄRNTNER REGIONALMEDIEN werden im Schnitt pro Erscheinungstermin auch 37 Minuten gelesen, im Schnitt 2,4 Mal zur Hand genommen und bekommen von den Lesern eine durchschnittliche Schulnote im Fach „Persönliche Nähe“ von 2,2. Wie sind diese Ergebnisse einzuschätzen?
Dieter Henrich: Man braucht sich nur den Kärntner und speziell den österreichischen Durchschnitt anzusehen: Der liegt bei der Lesedauer bei 27 Minuten, bei 1,6 Blattkontakten und einer persönlichen Nähe von 2,6. Damit kann jeder selbst beurteilen, wie gut die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN abgeschnitten haben …
Wobei handelt es sich eigentlich bei der „Regioprint“?
Die „Regioprint“ ist eine Medien-Untersuchung, die dazu da ist, jährlich die Leserzahlen von Printmedien zu erheben und deren Leistungsfähigkeit gegenüber den Werbekunden zu dokumentieren und nachzuweisen.
Welche Grundidee steckt hinter der „Regioprint“?
Es werden alle regionalen Titel, also Printmedien mit regionalem Bezug, im Auftrag des Verbandes der Regionalmedien Österreichs abgefragt. Der große Unterschied zu bisherigen Medien-Untersuchungen ist, dass seit 1999 erstmals auch die Leistungsfähigkeit von Gratis-Printmedien erhoben wird. Und zwar von den renommierten Instituten GfK Austria und IFES.
Wie viele Personen werden zu ihrem Leseverhalten befragt?
Es sind österreichweit zwischen 5.500 und 6.000 Befragte in einem Zeitraum von vier Monaten. Dieser Zeitraum wurde gewählt, damit niemand mit verschärften Marketingmaßnahmen das Ergebnis beeinflussen kann. Die Art dieser Befragungen und Medien-Untersuchung ist europaweit anerkannt.












