Ganz frisch aus dem Presswerk kommt das Debütalbum von „Pythagoraz“ – eine Lavanttaler Band, die Hörer mit auf eine Reise durch die Zeitgeschichte nimmt.

Ein Jahr lang arbeiteten Markus Wascher (Gitarre), Alessandro Haubert (Keyboard), Alexander Scheiber (Drums), Lukas Oberländer (Bass) und Simone Kothmeier (Gesang) an ihrem ersten Album, das vor wenigen Tagen das Licht der Welt erblickte. Als Titel wählte die Band die lateinische Redensart „O tempora, o mores“ aus, die mit „O Zeiten, o Sitten“ übersetzt werden kann und sich über den Verfall der Sitten beklagt. „Im gleichnamigen Song geht es um den Werteverfall in der Gesellschaft“, erklärt Keyboarder Haubert. Generell sind „Pythagoraz“ inhaltlich betont gesellschaftskritisch ausgerichtet und portraitieren in ihren Songs Ereignisse in der Geschichte, vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit.

Zwischen Rock und Metal
Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Hardrock und Heavy Metal. Einflüsse wie AC/DC, Metallica und Iron Maiden sind ebenso herauszuhören wie ein dezenter Uriah Heep-Einschlag. „Gerade mit Letzteren wurden wir bereits öfter verglichen“, gibt Haubert zu Protokoll. Viel Wert legt das Quintett auf eingängige Melodien und flotte Rhythmen – perfekte Livemusik! „Die Songs entstehen gemeinsam im Proberaum. Die Grundideen stammen meist von Markus Wascher oder mir.“

CD ab sofort erhältlich
Die CD ist um 12 Euro als edles Digipack bei allen Bandmitgliedern erhältlich. Produziert wurde das Werk übrigens von Hubert Dohr vom Lavanttaler Tonstudio „d’Ohr Records“. Interessierte können die Gruppe auf Facebook oder unter alessandro.haubert@gmx.at kontaktieren. Auch Konzertveranstalter sind herzlich eingeladen, dieser jungen Band eine Chance zu geben. Am 23. September spielen „Pythagoraz“ übrigens in Salzburg im Rahmen eines Bandcontests, bei dem sie bereits zwei Runden geschafft haben.

Mit einem Durchschnittsalter von nur 20 Jahren stehen der Band „Pythagoraz“ noch viele Chancen offen

Das Artwork der liebevoll aufgemachten CD stammt aus der Hand von Sängerin Simone Kothmeier

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