Das Tribünensystem stammt von der Schweizer Firma Nüssli. Im Stadion Lind wird es in Summe 4.500 Sitzplätze geben.

Die Villacher Pioniere um Oberst Volkmar Ertl sind die Speerspitze des Bundesheeres. Allzeit bereit. Ob bei Naturkatastrophen oder eben beim Tribünenbau für die Feuerwehr-Olympiade, die ab nächster Woche in Villach stattfindet.

Zügig.
Der DRAUSTÄDTER schaute am Mittwoch Vormittag vor Ort im Stadion Lind vorbei. Oberst Ertl: „Wir leisten gerne einen Beitrag zu dieser Veranstaltung.“ Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen hat man sich das Tribünensystem der Schweizer Firma Nüssli extra im Hinblick auf die Olympiade angeschaut. „Im Stadion sind aktuell 44 Pioniere beschäftigt“, so Ertl. Am Donnerstag will man bereits fertig sein. Rund 4.500 Sitzplätze wird es im Stadion geben. 800 bestehende Plätze, der Rest wird von den Villacher Soldaten zugebaut. Die Aufbauarbeiten im Parkhotel, dort findet der Hakenleiterwettbewerb statt, sind seit gestern beendet. „Die Tribünen stehen. Der Turm wird morgen angeliefert“, so Ertl. Aufgestellt wird dieser von der tschechischen Feuerwehr.

Im Stadion Lind wird eifrig gebaut

Spektakulärer Einsatz der Villacher Pioniere