Mit einem Projekt für Harmonika Müller holte Franz Eberhard mit seiner Lavanttaler Agentur Traceur Bronze beim österreichischen Bundeswerbepreis „Austriacus“.

Der Österreichische Werbepreis „Austriacus“ wird nur alle zwei Jahre vergeben und gilt als „der Preis“ in der Szene. Man kann bei diesem Award als Agentur nicht einfach Projekte einreichen, sondern muss zuerst beim jeweiligen Bundeslandpreis (in Kärnten der CREOS) in einer Kategorie Gold holen, damit man sich qualifiziert. Die Nominierungen messen sich also ausschließlich mit bereits mit Gold prämierten Arbeiten. Dieser Umstand zeugt von besonderer Qualität der schlussendlich ausgezeichneten Projekte. Der Preis ist Beweis dafür, dass Eberhard mit seiner Agentur Trauer bundesweit zu den besten seiner Zunft zählt.

Unterwasser-Shooting
Traceur ist bereits seit 2011 die Hausagentur von Harmonika Müller. Für den Austriacus nominiert wurde das Projekt „Unter Wasser mit einer steirischen Harmonika“. Die Harmonika-Schmiede hat vor einiger Zeit eine neue Modellreihe präsentiert. Die Instrumente dieser Linie tragen durchwegs Namen österreichischer Seen und Gewässer. Beim gemeinsamen Brainstorming kam man auf die Idee eines Unterwasser-Shootings, um die neuen Modelle themengerecht zu bewerben. Die durch den Grazer Profifotografen Christoph Steinbauer entstandenen Bilder wurden von Franz Eberhard in eine formschöne Broschüre verwandelt und damit Verkaufsunterlagen geschaffen, die sich deutlich vom Mitbewerb abheben. Dieser Umstand hat beim mehrstufigen Auswahlverfahren überzeugt und somit hat die renommierte Jury den Austriacus-Award in Bronze (Kategorie Grafikdesign) an die Lavanttaler Agentur vergeben. „Es ist schön, wenn man sieht, dass seine Arbeit auch von namhaften Kollegen in der Expertenjury für gut befunden wird“, freute sich Eberhard.

Franz Eberhard holte sich „den“ Preis unter Webexperten

Fotograf Christoph Steinbauer und Franz Eberhard (v. l.)

© KK (großes Bild), © vonSteinbauer, © Katharina Schiffl