Das Standortkonzept für die Kärntner Berufsschulen steht. An jedem Standort (außer Ferlach und Warmbad) gibt es Veränderungen. Die Übersicht.

Die Gründe für das neue Standortkonzept sind sinkende Schülerzahlen und steigende Kosten für die Ausbildungsinfrastruktur. Im Klartext bedeutet dies: Berufe werden aktuell an zu vielen unterschiedlichen Berufsschul-Standorten beschult.

Bündelung
Die einzelnen Lehrberufe werden nun an möglichst wenigen Standorten gebündelt. Die Voraussetzungen: Alle Schulstandorte bleiben bestehen. Jeder Schulstandort soll über einen zukunftsfähigen Schwerpunkt verfügen.

Zwei Etappen
Das Konzept erfolgt in zwei Phasen. Die erste Umsetzungsphase dauert bis 2020. Die zweite bis 2025. Anbei eine Infobox mit den beschlossenen Änderungen je Bezirk.

Kosten
Die Kosten für die Umsetzung des neuen Standortkonzeptes betragen rund 800.000 Euro.

Hintergründe
Alle Hintergrundinfos lesen Sie in der nächsten Ausgabe, welche am 31. Mai bzw. 1. Juni erscheint!

INFO:
1. Etappe bis 2020
Büro von Villach nach St. Veit
Büro von Wolfsberg nach St. Veit
Friseure von Villach nach Klagenfurt
Friseure von Spittal nach Klagenfurt
Handel von Wolfsberg nach Klagenfurt
KFZ von Klagenfurt nach Villach
Schlosser von Sankt Veit nach Wolfsberg
Metallbau- und Blechtechnik von Villach nach Wolfsberg
Tischler von Villach nach Klagenfurt

2. Etappe bis 2025
EDV/Informatik/Mediendesign von Klagenfurt nach St. Veit
Elektrotechnik von Villach nach Klagenfurt
Fitnessbetreuer von Klagenfurt nach Sankt Veit
KFZ von Wolfsberg nach Villach
Maschinenbautechnik von Sankt Veit nach Wolfsberg und Villach
Prozesstechnik von Sankt Veit nach Villach
Tapezierer/Bodenleger von Villach nach Völkermarkt

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