Mit dem Start der „Küche:WAIERN Inklusiv“, einem bedürfnisorientierten Beschäftigungsmodell für Menschen mit Behinderungen, wurde das 6-Millionen-Projekt, die Küche:WAIERN eröffnet. Bis zu 4.500 Essen werden täglich zubereitet.

Allgemeine Freude
„Wir sind stolz auf unser kulinarisches Großprojekt, weil es Innovation, Inklusion, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung vereint“, sagt Rektor Stotter. „In unseren Augen gilt die Küche:WAIERN auch als Vorzeigeprojekt für das Land Kärnten.“ Vor wenigen Tagen ist ja mit der „Küche:WAIERN Inklusiv“ ein ganz besonderer Bereich, der Vorbereitungsküche der neuen Großküche, in Betrieb genommen worden. Hier werden bis zu zehn Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung ihr Betätigungsfeld haben.

Zentrale Qualitätsküche
Bis zu 90 Personen werden hier bei Vollauslastung arbeiten. „Wir haben rund 6 Millionen Euro in die neue Küche investiert“, so der Wirtschaftsdirektor der Diakonie de La Tour, Walter Pansi. Gekocht wird nicht nur für Einrichtungen der Diakonie de La Tour sondern auch für Kunden von „Essen auf Rädern“ des Hilfswerks und für Einrichtungen der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens (AVS)“, weiß Küchenleiter und Haubenkoch Michael Triebel.

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