Bauunternehmen Riedergarten und Bürger fordern Gemeinde Krumpendorf auf Bebauungsplan zu ändern. Morgen, am 25. April wird über den Bebauungsplan, der laut dem Immobilienunternehmen  der Öffentlichkeit Raum kosten würde, abgestimmt.

Seit drei Jahren arbeitet das Unternehmen Riedergarten Immobilien, unter Beteiligung aller Anrainer, an einem Projekt für Krumpendorfs Schloss und Schlosspark. Das Schloss wird frei zugänglich, gleichsam als Fußgängerzone und Parkanlage gestaltet und soll so von der ansässigen Bevölkerung frei genutzt werden können. So die Planung. Laut Plan ist auch eine Verbindung von der Hauptstraße zum Fußballplatz ist eingearbeitet. „Einzigartig und einmalig ist das Angebot an die Gemeinde diese “Durchwegung mit Parkambiente” entlang des Pirkerbaches öffentlich zugänglich zu machen. Auch Räume im Erdgeschoß und im Obergeschoß des Schlosses wurden der Gemeinde zur Nutzung für beispielsweise kulturelle Zwecke angeboten, denn rund um das Schloss ist eine großzügige Fußgängerzone geplant. Außerdem entstehen günstige Mietwohnungen und –Büros, besonders geeignet für KMUs und Start-Ups sowie als Starterwohnungen und Starterbüros für die Jugend von Krumpendorf,“ heißt es in einer Presseaussendung von Riedergarten.

Marsch zum Gemeindeamt
Doch ein Gemeinderatsbeschluss könnte die Bebauungspläne verhindern. „Sollte Teilbebauungsplan in morgiger Gemeinderatssitzung beschlossen werden, dann wird es keine Öffnung der Hauptstrassenerweiterung und durchgängig Begehung beim Bach geben“, so Herbert Waldner, Geschäftsführung Riedergarten Immobilien. Am 25. April 2018 wird um 18 wird Uhr im Schlosshof von Krumpendorf eine Informationsveranstaltung mit anschließendem Marsch zum Gemeindeamt veranstaltet. Den Gemeinderäten wird nach dem Marsch eine Petition der Krumpendorfer Bürger persönlich übergeben . „Diese soll dem widersinnigen und undurchsetzbaren Bebauungsplan eine Absage zu erteilen“, so Waldner.

Dies ist der Plan mit den Forderungen von Riedergarten 

© Riedergarten Immobilien