Kärntens „stacheligste“ Nummer 19 wird die nächste Meisterschaft für den ASK spielen. Das gab Matthias „Karawanken-Beckham“ Dollinger, jun. gerade eben bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt bekannt. „Der Wechsel ist ohne Probleme über die Bühne gegangen. Die ASVler kommen auch noch zu mir Kaffee trinken“, schmunzelt Dollinger, der mit seiner Lebensgefährtin in Klagenfurt das Cafe Herzig betreibt.

Vorbild-Funktion
Dollinger wird nicht nur für die erste Mannschaft antreten. Der „Karawanken-Beckham“ wird zudem ASK-Sportdirektor. „Wir wollten jemand, der als ehemaliger ÖFB-Nationalteam- und Rapid-Wien-Spieler für die Mannschaft und die Jugend ein Vorbild ist“, sagt ASK-Präsident Ewald Wiedenbauer bei der Pressekonferenz. Dollinger wird in Zukunft die Jugendarbeit beim ASK verantwortlich sein und Talente fordern und fördern. Trainer will er keiner sein.

Sozial-Projekt
Wir planen auch Kindern und Jugendlichen, denen es nicht so gut geht, eine spezielle Förderung geben“, sagt Dollinger. 30-40 sozial benachteiligte Kindern soll Nachmittagsbetreuung, ein Essen und professionelles Training geboten werden. „Matthias will etwas für den Klagenfurter Fußball bewegen. Er spricht die Sprache der Jungend“, ist ASK-Trainer Manfred Mertel begeistert.

Freuen sich auf ein erfolgreich Zukunft des ASK: Finanzreferent Fritz Hanser, ASK-Präsident Ewald Wiedenbauer, Matthias „Motthe“ Dollinger, ASK-Trainer Manfred Merkel und ASK-Obmann Günther Krammer.

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