Die Cracks vom Kappler Hockey Club KHC haben sich den Sieg geholt und dürfen sich Meister nennen: Obmann Wolfgang Huber erzählt dem ST. VEITER mehr über die Philosophie und Grundprinzipien des Vereins!

Gegründet im Jahr 2010, hat sich nach acht Jahren das begehrte Ziel durch viel Arbeit und intensives Training ergattern lassen: Und zwar der Meistertitel der Landesliga Ost. Im Finale konnte sich Kappel gegen die Gegner aus Friesach durchsetzen – mit Abstand.  „Gründungsmitglied und Spieler im Verein von der ersten Sekunde Mario Kohlweg sagte schon damals, dass er dann aufhört, wenn der Verein sich den Meistertitel holen würde“, wie Obmann Wolfgang Huber erzählt. „Das hat er jetzt auch wirklich gemacht.“

 

Das Team
 „Bei uns sind die meisten Spieler direkt aus Kappel und Umgebung. Uns im Team ist es wichtig, dass ein Spieler vom Charakter her zu uns passt“, meint Wolfgang Huber. Diese Philosophie teilt auch Trainer Reinhold Samrock. Der Verein rund um Obmann und Spieler Wolfgang Huber spielt deshalb Eishockey, weil er es mit Leidenschaft tut – umso schöner ist so ein Gemeinschaftserfolg für das Team. Bereits 2018 war der Meistertitel zum Greifen nahe, aber am Ende holte sich Althofen 2 den Sieg. Also beschloss der Verein im letzten Jahr, noch stärker und intensiver zu trainieren – es hat sich jetzt auch gelohnt.

 

Ziele für die Zukunft
„Ein klares Ziel nächstes Jahr in der Unterliga ist ganz klar der Klassenerhalt“, informiert Wolfgang Huber. Einen großen Dank möchte er an die Hauptträger des Vereins ausrichten: „Firma Maros unter der Leitung von Ferid Pjanic jun., genauso Familie Selinger von der Firma Metallbau Selinger“, so der Obmann. Jeder im Team zahlt einen Mitgliedsbeitrag: „Wir spielen für uns Eishockey, das ist eines unserer Grundprinzipien.“ Der Eishockeyclub mag zwar nicht der größte sein, aber seine Ambitionen sind es!

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