Der Reinerlös des Villacher Prinzenballes im vergangenen Jahr kommt – traditionell – einem karitativen Zwecke zugute. Heuer der Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf.

Es war eine rauschende Party im restlos ausverkauften Villacher Congress Center. Der Prinzenball lockte im vergangenen Herbst wieder die Massen an. Nicht zuletzt deshalb gilt er mittlerweile als „der“ Kärntner Wirtschaftsball schlechthin.

Karitativer Zweck
Veranstaltet wird der Ball immer vom Verein des Villacher Faschingsadels rund um Obmann Raimund Haberl und Vizeobmann Thomas Springer. Der Reinerlös des Balls kommt dabei stets einem karitativen Zwecke zugute. „Uns ist es wichtig, dass man auch während der närrischen Zeit an Menschen denkt, die unsere Hilfe benötigen“, so Haberl.

Für Villacher Schule
Heuer kamen tolle 5.165 Euro zusammen. Der Scheck wurde am 23. Feber an Orsola Caldera, der Direktorin der Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbbedarf übergeben. Die Schule ist eine Bildungseinrichtung für Kinder mit Körper- und Mehrfachbehinderungen. Es wird eine ganztägige Schulform, einschließlich Mittagessen und Betreuung am Nachmittag, geboten. Ein eigener Fahrdienst bringt die Kinder zur Schule und wieder nach Hause. Die sonderpädagogische Förderung erfolgt in Kleingruppen (Klassen), in Einzelförderung oder Gruppenarbeit durch ein Team von pädagogisch qualifizierten Fachleuten.

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