Die Seebach-Brücke bei Landskron wurde heute von der Exekutive gesperrt. Betroffen ist die Fahrbahn Richtung Villach, die Fahrbahn aus Villach bleibt, zunächst, von den Maßnahmen unberührt. Sperre laut Exekutive auf „unbestimmte Zeit“. Mega-Staus so gut wie sicher!

Der Wunsch der Politik, auf der Seebachbrücke eine Ampelregelung zu installieren, damit abwechselnd sowohl von Wernberg in Richtung Villach als auch in der umgekehrten Richtung gefahren werden kann, wird von der Exekutive skeptisch beurteilt. Der Chef der Villacher Verkehrspolizei, Chefinspektor Gerhard Ullrich zum DRAUSTÄDTER: „Am Montag Vormittag setzen wir uns noch einmal zusammen. Aus aktueller Sicht jedoch, wird die Fahrspur in Richtung Villach komplett gesperrt.“ Eine Ampelregelung ist laut dem Chefinspektor, wiederum aus aktueller Sicht, „nicht realistisch“. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Fahrspur Richtung Villach dauerhaft gesperrt wird!“.

Verkehrsfiasko
Was das für die Pendler heißt, ist klar: Mega-Staus und satte Verspätungen. Am Montag in der Früh wird es sich das erste Mal so richtig stauen. Ullrich: „Es werden noch über das Wochenende umfangreiche Hinweisschilder aufgestellt. Es ist aber klar, dass es vor Ort zu massiven Stauungen kommen wird.“

Umleitungen
Diese werden über die GAV, als auch über St. Ruprecht bei Landskron führen. Massive Verzögerungen am Weg in die Draustadt, müssen also „auf unbestimmte Zeit“, wie es von der Exekutive heißt, wohl in Kauf genommen werden.

Ausnahmen für Einsatzfahrzeuge
Rettungsfahrzeuge etc. werden auch die Möglichkeit haben von Richtung Wernberg aus, die Seebachbrücke zu queren.