Der Feldkirchner Heinz Lackner ist vor 15 Jahren auf die faszinierenden Anwendungsmöglichkeiten von effektiven Mikroorganismen aufmerksam geworden, die gegen Fäulnis, Schimmel und krankheitserregende Keime wirken.

Landwirt Stefan Tschinder verwendet die effektiven Mikroorganismen (EM) auf seinem Betreib in Albern (Gemeinde Feldkirchen) als flüssige Beigabe zum Futter seiner Milchkühe bereits seit Jahren und bringt sie über die Jauche auch auf die Felder und Wiesen aus. Viele Hausfrauen schwärmen über die tollen Ergebnisse beim Putzen und Gärtner setzen auf die effektiven Mikroorganismen im Bereich Pflanzengesundheit und Wachstumsförderung.

Mit der Kraft der Natur
Heinz Lackner (74) aus Markstein ist Experte und überzeugter Anwender der EM und erklärt, „Effektive Mikroorganismen sind eine Multimikroben-Mischung aus Milchsäurebakterien (wie in Joghurt, Sauerkraut oder Molke), Hefen (wie im Sauerbrot oder Bier) und Photosynthese-Bakterien (wie bei Klee oder anderen Stickstoffsammlern). Die Anwendungsgebiete dieses natürlichen „Viel-Könners“ sind umfangreich“.

Reine Flächen und bestes Raumklima
„Im Haushalt hilft EM bei der Reinigung aller Flächen und der Verbesserung des Raumklimas. Nur 10 Milliliter EM-Reiniger reicht für 10 Liter. Fenster und glatte Flächen bleiben länger sauber, weil EM die Anlagerung von Schmutzpartikeln am Wassermolekül verhindert. Auf den Flächen bleiben nach der Trocknung viele EM Mikros übrig. Beim nächsten Wischen kommen wieder welche dazu. So bauen sie mit der Zeit einen gesundheitsfördernden Mikrofilm auf den Haushaltsflächen auf. Das bedeutet reine Flächen mit bestem Raumklima“, informiert Lackner.

Eine Wohltat für alle Pflanzen
„Im Garten fördert EM die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der Pflanzen und steigert den Gartenertrag“, weiß Lackner und fährt fort, „EM befähigt Pflanzen und Gemüse sogar mehr Sonnenenergie zu speichern. Sie merken es dann am Geschmack“.

Grüne Wiesen, gesunde Tiere
Stefan Tschinder ist Landwirt und erzeugt mit seinen 50 Milchkühen unter anderem hervorragenden Bio-Topfen. Er setzt EM seit fünf Jahren am Hof ein. Die Kühe bekommen EM als Beigabe zum Futter, was sich sehr positiv auf die Gesundheit der Tiere, auf die Qualität der Milch und auch auf die Qualität der Jauche auswirkt, die den Ackerboden positiv beeinflusst. Auf den Feldern und Äckern ist durch Ausbringung der EM-Jauche kein Gestank mehr zu bemerken.

© Lackner