Vertreter der Wirtschaftskammer Spittal, Stadtrat Franz Eder und die Initiative „Spittal gestalten“ treffen sich zur Lösungsfindung.

Das Thema „Attraktivierung und Belebung der Spittaler Innenstadt“ wird derzeit emotional diskutiert.

Architekturwettbewerb
Konkret geht es um Maßnahmen am Rathausplatz, der Kirchgasse, dem Kirchplatz, der Ortenburgerstraße, der Grebmer- und Siebenbürgergasse, der Ebnergasse und den Gendarmerieplatz. Diese Bereiche sollen nachhaltig attraktiver gestaltet und belebt werden. Dazu hatte es in der Vergangenheit einen Architekturwettbewerb mit Bürgerbeteiligung gegeben. Als Sieger kürte die Jury das Büro Architekten Gasparin & Meier aus Villach.

Ergebnisse
Um das Projekt rund um den Umbau voranzutreiben und die Diskussionen wieder in sachliche sowie konstruktive Bahnen zu lenken, haben sich kürzlich Günther Steinbauer von der Initiative „Spittal gestalten“, Daniel Kuschinsky als Vertreter der Wirtschaftskammer Spittal und Stadtrat Franz Eder, auf dessen Betreiben der Umbau angestoßen wurde, zu einem Gespräch getroffen und gemeinsame Positionen abgesteckt. Die drei von allen Seiten getragenen Punkten halten folgendes fest: In die Gesamtüberlegung auf Basis des Verkehrskonzeptes, das bereits beauftragt wurde, ist auf jeden Fall ein funktionierendes Stadtmarketing, das dringlich gefordert wird, einzubinden. Die vorgelegten Maßnahmen des Siegerprojektes sind für eine Attraktivierung der Innenstadt durchaus geeignet. Die zukünftige Verwendung des Gendarmerieplatzes muss, wie bereits im vorliegenden Projekt beschrieben, multifunktional gestaltet werden. Für veranstaltungsfreie Zeiten soll die Fläche auch als Parkfläche zur Verfügung stehen. Anfang Dezember wird es eine öffentliche Informationsveranstaltung unter Beziehung des Architektenteams und der Präsentation des Projektes geben.

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