Das aktuelle Rüsthaus der FF Perau ist nicht mehr zeitgemäß. Die Planungen für ein neues Rüsthaus an einem anderen Standort laufen.

Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz: „Der aktuelle Standort des Rüsthauses der FF Perau liegt sehr unglücklich, ohne Erweiterungsmöglichkeit. Zudem entsprechen sowohl der Kammeradschaftsraum und die Sanitäranlagen nicht mehr modernen Maßstäben. Auch gibt es keinen Antreteplatz, den man für Übungen nützen kann.“

Neuer Standort
Aus diesem Grund macht sich die Stadt aktuell Gedanken über ein neues Rüsthaus. Aufgrund der fehlenden Erweiterungsmöglichkeit wird sogar ein neuer Standort ins Auge gefasst. Der scheint gefunden. Das neue Rüsthaus soll an der Kreuzung Auer von Welsbachstraße/Burgenlandstraße und damit schräg gegenüber dem dortigen Sparmarkt liegen.

Symbiose
Neben dem Rüsthaus sollen vor Ort auch 20 Wohneinheiten entstehen. Stroitz: „Das Konzept hat sich bereits in St. Martin bewährt.“ Als möglicher Beginn für das Bauprojekt ist der kommende Herbst im Gespräch. Als Bauherr soll die Stadt, als Errichter die gemeinnützige Wohnbaugenossnschaft meine heimat fungieren. Ein Interview mit dem meine heimat-Vorstandsvorsitzenden Helmut Manzenreiter lesen Sie im Kärntenteil der vorliegenden Ausgabe.

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