Der 2. Spittaler Pilgertag, inklusive spannender Führung durch das Römermuseum, führte die knapp 60 Teilnehmer nach Sachsenburg.

Stadtpfarrer Dechant Ernst Windbichler fand die richtigen Worte, um die knapp 60 Teilnehmer des 2. Spittaler Pilgertags beim Morgengottesdienst auf den bevorstehenden Tag einzustimmen.

Geschichte Kärntens
Dermaßen spirituell gestärkt, wanderte die Gruppe über den Fratresberg nach St. Peter in Holz, wo Ferdinand Kargl vom Verein „Freunde von Teurnia“ bei einer Führung durch das Römermuseum in St. Peter spannende Einblicke in die frühchristliche Geschichte Kärntens und die Ausgrabungen rund um Teurnia bot.

Natur pur
Nach einer stärkenden Kirchtagssuppe wurde der Weg Richtung Sachsenburg fortgesetzt. Die Strecke von Rosenheim am südlichen Drauufer bis nach Sachsenburg bot Natur pur und ein heftiges Gewitter kurz vor dem Ziel vermittelte eindrucksvoll die Unberechenbarkeit der Naturgewalten. Nach der Abschlussandacht in der Sachsenburger Pfarrkirche lachte schon wieder die Sonne vom Himmel. Der Pilgertag, der vom Referat für Tourismusseelsorge der Katholischen Kirche Kärnten und dem Kulturamt der Stadt Spittal organisiert wurde, fand bei einer Agape im Garten des Pfarrhofes schließlich seinen Ausklang.

© Monika Gschwandner-Elkins