Am Klippitztörl fand eine großangelegte Feuerwehrübung statt, zu der nicht weniger als sieben Wehren der Umgebung mit zwölf Fahrzeugen und 88 Mann – darunter sechs Atemschutzträger – ausrückten. Annahme war der Brand eines Hauses im Hüttendorf Dorner.
„Die Herausforderung in solchen Fällen ist nicht nur der relativ lange Zufahrtsweg, sondern auch der ausreichende Wasserbezug“, sagt Einsatzleiter Michael Kainz von der FF Prebl. So wurden von seinen Kollegen der Wehren aus St. Margarethen, St. Michael, St. Stefan, St. Marein, Frantschach und Gräbern nicht nur die vorhandenen Hydranten und Tankwagen angezapft – in mühevoller Arbeit legten die Feuerwehrmänner auch eine 650 Meter lange und den Schwarzkogel überquerende Leitung zum Speicherteich der Liftgesellschaft, um den fiktiven Brand zu löschen, die umliegenden Gebäude zu sichern und ein Übergreifen des Feuers auf den nahen Wald zu verhindern.
Die Atemschutzträger rüsten sich für den (Übungs-)Einsatz

Einsatzleiter Michael Kainz von der FF Prebl

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