Landeswohnbau Kärnten (LWBK) wird in den kommenden fünf Jahren 100 Millionen Euro in rund 830 Wohneinheiten investieren. Spatenstich für Mega-Projekt „hi Harbach“ voraussichtlich Frühling 2019.

„Als gemeinnütizger Bauträger, der sich im Eigentum des Land Kärnten befindet, ist es unser Ziel, leistbares Wohnen zu ermöglichen“, stellt Kaufmännischer Geschäftsführer Harald Repar bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt fest. Seit Juni hat Repar gemeinsam mit Wolfgang Ruschitzka die Geschäftsführung des LWBK übernommen. Beide bringen jahrelange Erfahrung aus dem gemeinnützigen Wohnbau mit und wollen den gemeinnützigen Wohnbau zukunftsträchtig und modern gestalten. Für die nächsten fünf Jahre hat sich die LWBK viel vorgenommen. Rund 100 Millionen Euro werden in aktuelle und zukünftige Bauvorhaben investiert. In Summe sollen 830 neue leistbare Wohnungen entstehen. „Von von 830 Wohnungen fallen 430 unter den Bereich reconstructing“, sagt Repar. In Grafenstein (24 Wohnungen), Pischeldorf  (15 Wohnungen) und in Klagenfurt Viktring (154 Wohnungen) werden gerade wohnbaugefördete Mietwohnungen gebaut.

Smart leben in Klagenfurt
Spatenstich für eines der größten Projekte – „hi Harbach“ –, wo bis 2030 ein neuer Stadtteil im Osten von Klagenfurt entstehen soll, erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2019. Die Ausschreibung für die ersten beiden Baustufen für „hi Harbach“ mit rund 180 Wohnungen und einer Investition von 22 Millionen Euro, hat der Architekt Reinhold Wetschko gewonnen.

So wird die Wohnanlage mit 24 Wohnungen in Grafenstein aussehen, die im Sommer 2019 fertig sein soll

© LWBK Kärntner Heimstätte